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Musik Sitzung 20.05.2026 - https://www.tiggi.ch

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Musik Sitzung 20.05.2026

Musik
Eröffnungsmusik
Dauer; 06:28



Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert interpretiert von Violin-Solistin Isabelle Faust (Artist in Residence 25/26 beim WDR Sinfonieorchester) und dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Andrew Manze. Live aufgenommen am 28.11.2025 in der Kölner Philharmonie (3.Satz Allegro molto Vivace).
Das Violinkonzert e-Moll op. 64 (MWV O 14) ist ein klassisches Orchesterwerk des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, gewidmet seinem Freund, dem Geiger Ferdinand David.
Interpret:
Das WDR Funkhausorchester (bis 2014 WDR Rundfunkorchester Köln) ist ein sinfonisch besetztes Unterhaltungsorchester des Westdeutschen Rundfunks in Köln. In seiner heutigen Form wurde es 1947 gegründet und ist aus mehreren kleineren Instrumental-Formationen hervorgegangen, die zum Teil seit 1927 existierten. Vom WDR wird es als „prominentes Aushängeschild“ des Senders präsentiert und besteht aktuell aus 52 Mitgliedern.
Dirigent:
Andrew Manze (* 14. Januar 1965 in Beckenham/London) ist ein britischer Geiger und Dirigent im Bereich der historischen Aufführungspraxis.Andrew Manze studierte Altphilologie in Cambridge, danach Violine bei Simon Standage. In den Niederlanden setzte er bei Lucy van Dael und Marie Leonhardt seine Studien fort. 1986 war er neben dem Lautenisten Nigel North und dem Cembalisten John Toll einer der Mitbegründer des „Ensemble Romanesca“.
Komponist:
Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er zählt zu den bedeutendsten Musikern der Romantik und setzte als Dirigent Maßstäbe, die das Dirigieren bis heute prägen.
Solistin:
Isabelle Faust (* 19. März 1972 in Esslingen am Neckar) ist eine deutsche Violinistin.Isabelle Faust erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren. Nach einer Ausbildung bei Christoph Poppen und Dénes Zsigmondy gewann sie 1987 den 1. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart (Mozartpreis – 1. Preis) in Augsburg. 1990 verlieh ihr die Stadt Rovigo den Premio Quadrivio. 1993 gewann sie den Wettbewerb um den Premio Paganini in Genua. 1994 erhielt sie den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

John Williams' "E.T. - Flying Theme", gespielt vom WDR Funkhausorchester unter der Leitung von Sarah Hicks. Live aufgenommen am 30. Januar 2026 in der Kölner Philharmonie.E.T. – Der Außerirdische (1982) gilt weithin als eine der größten Leistungen der Filmmusik. Es fängt perfekt das Gefühl kindlicher Verwunderung ein, das die Spielberg-Ära des Filmemachens prägte.
Das Thema ist ein Meisterwerk im Spannungsaufbau und der emotionalen Entladung. Es zeichnet sich aus durch:
Den lydischen Klang: Williams verwendet den lydischen Modus (eine Dur-Tonleiter mit erhöhter Quarte), der ein ätherisches, fast magisches Gefühl erzeugt, das oft mit Weltraum und Flug assoziiert wird.Arpeggierte Streicher: Die schnellen, flirrenden Violinen imitieren das Gefühl von vorbeirauschendem Wind oder das hektische Treten eines Fahrrads.
Den heroischen Sprung: Die Melodie enthält oft weite Intervalle (große Tonsprünge), die musikalisch darstellen, wie die Fahrräder der Schwerkraft trotzen und vom Boden abheben.
Interpreten:
Das WDR Funkhausorchester (bis 2014 WDR Rundfunkorchester Köln) ist ein sinfonisch besetztes Unterhaltungsorchester des Westdeutschen Rundfunks in Köln. In seiner heutigen Form wurde es 1947 gegründet und ist aus mehreren kleineren Instrumental-Formationen hervorgegangen, die zum Teil seit 1927 existierten. Vom WDR wird es als „prominentes Aushängeschild“ des Senders präsentiert und besteht aktuell aus 52 Mitgliedern.
Komponist:
John Towner Williams (* 8. Februar 1932) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist. In seiner sieben Jahrzehnte dauernden Karriere hat er einige der beliebtesten, bekanntesten und von der Kritik gefeierten Filmmusiken der Kinogeschichte komponiert. Williams hat 25 Grammy Awards, fünf Academy Awards, sieben British Academy Film Awards und vier Golden Globe Awards gewonnen.
Dirigentin:
Sarah Hicks.
Sie ist eine der profiliertesten Dirigentinnen unserer Zeit, besonders wenn es um die Verbindung von Film und Live-Orchester geht. Während viele Dirigenten sich rein auf das klassische Repertoire konzentrieren, hat Hicks eine beeindruckende Nische im Bereich „Live to Picture“ besetzt.
Sarah Hicks wurde in Tokio geboren und wuchs in Honolulu (Hawaii) auf.
Star Wars Expertin: Sie ist weltweit eine der gefragtesten Dirigentinnen für die Star Wars in Concert-Reihe. Dabei dirigiert sie das Orchester live zum laufenden Film, was höchste Präzision erfordert, da jeder Takt exakt mit den Bildern auf der Leinwand synchronisiert sein muss.
... nach OM Text
Dauer; 03:44



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